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Reflex on the road - wird bis zum 18. April 2010 verlängert PDF Stampa E-mail

 

PRESSEMITTEILUNG

       

  

Die Fotoausstellung in Samedan mit dem Thema “Reflex on the road” von Margherita Lazzati wird bis zum 18. April 2010 verlängert

 
Mailand, im Januar 2010 – Die erste persönliche Fotoausstellung von Margherita Lazzati zum Thema "Reflex on the road" wurde am 5. Dezember 2009 im Palazzo Mÿsanus von Samedan im Engadin (Schweiz) eingeweiht und ist bei Publikum und Kritik auf derart viel Interesse gestoßen, dass sie bis Ostern verlängert wird.
 
„REFLEXE steht für ‚Reflektionen’, in sich hineinschauen, über sich hinwegschauen; für diejenigen, die es verstehen zu betrachten... die Geschenke des Sonnenlichts. Oftmals ist eine Luftspiegelung die Bildaufnahme einer umgekehrten Welt“, dies der Titel der Ausstellung, deren ausgestellten Fotos zum Großteil bereits verkauf wurden und das ist auch der Grund, warum sie mit anderen Bildern aus dem Archiv Miraggi (Luftspiegelungen) aufgestockt wurde.
 


Eins der neuen Bilder auf der Ausstellung.
"Engadin - REFLEX in Fall – Schwimmkörper in Plaun da Lej - 2009"
 
Als Kreativmanagerin in einer Kommunikationsagentur arbeitet und lebt Margherita Lazzati (www.margheritalazzati.it) in Mailand, ihrer Geburtsstadt. Sie liebt Reisen und seit jeher pflegt sie ihre Leidenschaft, die Fotografie. In ihrem Lebenslauf sind zahlreiche Teilnahmen an nationalen und internationalen Fotowettbewerben aufgeführt, die ihr Preise und Auszeichnungen durch Juryen und Sponsoren eingebracht haben. Sie hat an Kollektivausstellungen teilgenommen und einige Aufnahmen wurden auch in Zeitschriften und Magazinen veröffentlicht worden. Keine ihrer Aufnahmen wurde nachbearbeitet.

Ausstellungsort ist Palazzo Mÿsanus (17. Jh.)  (www.palazzomysanus.ch), „Hôtel avec musique et culture“, welcher sich im historischen Stadtkern von Samedan, einem der ältesten Orte des Hochengadins befindet. Das Hôtel de charme wurde erst vor kurzem renoviert, um seinen Gästen eine Atmosphäre aus einer anderen Zeit zu bieten, in der Steinfußböden und Interieurs aus Arvenholz wunderbar mit modernem Komfort harmonieren. Von den 18 Zimmern (Einzel- u. Doppelzimmer, Zwei-Zimmer-Apartments, Mini-Suiten) sind 3 Behinderten gemäß ausgestattet. Die Hotelgäste genießen außerdem Sonderkonditionen für den Eintritt in das Thermalbad Mineralbad&SPA (www.mineralbad-samedan.ch), das sich neben dem Palazzo Mÿsanus befindet: das Thermalbad zwischen Himmel und Erde, Kirche und Gebirge, ein wahrhaftes Juwel für das Engadin. Mineralbad&SPA Samedan ist dank der modernen architektonischen Gestaltung von Miller & Maranta das erste vertikale Thermalbad der Schweiz, da es sich mit seinen Nischen, Becken, verschlungenen labyrinthaften Korridoren über mehrere Etagen bis hin zum Freibecken auf dem Dach unter dem Sternenhimmel erstreckt.
 
Der Katalog der 13 Fotografien, die im Palazzo Mÿsanus ausgestellt sind, wurde im Layout eines Kalenders für das Jahr 2010 erstellt, den Margherita Lazzati der Vereinigung Veronica Sacchi (www.veronicasacchi.it) gewidmet hat, welcher auch der Ertrag aus dem Katalogverkauf zukommen wird. Die Vereinigung Veronica Sacchi (AVS) hat es sich zum Ziel gemacht, Initiativen in die Wege zu leiten und zu unterstützen, die kulturelle und soziale Aktivitäten unter Einbeziehung jugendlicher Kräfte fördern sollen. Die Tätigkeit der Vereinigung AVS und ihrer freiwilligen Helfer basiert auf der Clowntherapie in Krankenhäusern, Waisenhäusern, Altersheimen, Behindertenstätten, Justizvollzugsanstalten, Kindergärten und wo immer ein Lächeln gebraucht wird. Außerdem organisiert AVS humanitäre Missionen im Ausland.
 
 Engadiner Post - Samstag, 30. Januar 2010


Pressebüro:

Giovanna Pasini - TML Comunicazione

via Nirone, 10 - 20123 Milano
t. +390286454812
f. +390286454880
Indirizzo e-mail protetto dal bots spam , deve abilitare Javascript per vederlo
 

 

 


 
“Reflex on the road” von  Margherita Lazzati
 
Wie ist es doch schön, Dinge sehen zu können, die andere nicht sehen. Und sie nicht nur zu sehen. Sondern sie im Vorbeigehen zu erfassen. Um sie dann festzuhalten. Vielleicht in einer Regenpfütze, oder in Reflexen (dieser Begriff „Reflex“, Spiegelbild, der ja auch mit den Reflexen desjenigen zu tun hat, der wahrnimmt und die Wahrnehmung in der Aufnahme festhält) in einem Schaufenster oder in der Scheibe eines Linienbusses.
 
Margherita geht durch die Straßen und sieht. Wir, die wir diesen Reflex nicht besitzen, gehen umher und schauen einfach nur (wenn wir es schon einmal tun), ohne zu bemerken, dass das Bild, auch das banalste und am öftesten wahrgenommene, in Wirklichkeit (Wirklichkeit?) aus vielen verschiedenen Bilder gleichzeitig besteht, die sich in unendlich vielen Faktoren unterscheiden: Licht, Schatten, Sonne, Regen, Nebel, Rauch... Margherita jedoch geht durch die Welt und erkennt diese Faktoren.
 
Sie registriert, dass in London jemand das Portrait von Samuel Beckett an eine Mauer gemalt hat (und zwar ziemlich gut, und welch ein Zufall: durch Kopieren einer Fotografie), und so geht sie dort ab und zu einmal wieder vorbei, um zu sehen, was von dem verwaschenen Gesicht des Vaters von Godot noch übrig geblieben ist. Einmal findet sie beim Portrait auch einen Hund vor.
 
Sie nimmt wahr, dass Autoscheiben Spiegel für einen Eisberg oder Rahmen für einen so genannten ewigen Gipfel sein können. Dass sich eine Kathedrale in einer Wasserpfütze spiegelt oder in der Glasfassade einer dieser Angst einflößenden Wolkenkratzer, die alle aussehen, als wären sie aus Sonnenbrillengläsern gemacht.
In Margheritas Bildern kann auch etwas Beunruhigendes sein. Und zwar indem sie den Betrachter zum Nachdenken bringen, was ihn oftmals unruhig stimmen kann. Zum Beispiel beim Betrachten einer Reihe von Wolkenkratzern, die sich in einem kleinen See einer ganz bestimmten Stadt wie New York spiegeln und dann eine Reihe von ähnlichen Wolkenkratzern, die sich in einem unwahrscheinlich ähnlichem See einer Stadt wie Dubai spiegeln. Ein Ort anderswo, den Margherita gesehen hat.
 
Mario Perazzi (Journalist und Kunstkritiker)
 
 
 
„REFLEX on the Road“
 
Wenn die Fotografie unserem Auge das perfekte Bild eines Wirklichkeitsfragments reflektiert und es uns unverändert im Verlauf der Zeit rückerstattet, dann hat jene Fotografie so perfekt sie auch sein mag, die Grenze zur Kunst noch nicht überschritten und bleibt noch eine Dokumentation.
 
Wenn jedoch das Auge des Fotografen einen Augenblick lang eine subtilere, geheime und komplexere Realität erfasst hat, die das gesehene Objekt verwandelt und transzendiert, und wenn sein Blick über die dargestellte Realität hinausgeht und uns in eine neue, andere Realität einführt, die nur „er“ allein erfasst und für immer festgehalten hat... dann wird die Fotografie zu etwas anderem, sie wird zur Kunst.

Das hat Margherita fertig gebracht. Ihre „Reflexe“ erfassen eine Realität, die sich anderswo widerspiegelt. Diese ist die geheime Realität, die Margherita uns entdecken hilft – dieses „Anderswo“, wohin wir eingeladen sind einzutreten.

Liana Castelfranchi – entpflichtete Professorin in Kunstgeschichte

 

 

 

 
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