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Reflex on the road - Engadiner Post DE PDF Stampa E-mail

 

 Engadiner Post - Samstag, 30. Januar 2010

PRESSEMITTEILUNG DE

 

  Spiel mit der visuellen Wahrnehmung

Fotoausstellung im hotel Palazzo Mÿsanus von Samedan

 Spiegelungen erlauben eine andere Sicht auf die Realität.
Dem Thema widmet die Mailänderin Margherita Lazzati eine Fotoserie.


Marie-Claire Jur


Auf den Blickwinkel kommt es an. Er lässt eine unterschiedliche Betrachtung der Welt zu – im konkreten wie im übertragenen Sinn. Genau dieses Spiel mit der Perspektive reizt Margherita Lazzati . Die Mailänderin, die mit ihrem Bruder ein Werbebüro führt und oft im Engadin weilt, widmet dem nThema im Samedner Hotel Mÿsanus derzeit eine Ausstellung. In «Reflex on the road» zeigt sie Fotos, die sie auf ihren ausgedehnten Reisen rund um die Welt und im Engadin gemacht hat; ein guter Teil davon spielt mit unserer Wahrnehmung.

Spiegelung in Wasser, Glas, Metall
Lazzatis Prinzip ist so einfach wie raffiniert. Sie nutzt das Phänomen der Spiegelung. Dank diesem kann sie in einem Bild nicht nur einen einzigen Ausschnitt der sie umgebenden Realität zeigen, sondern einen zweiten – oder gleich mehrere. Ihre Sujets lichtet sie mit einer digitalen Kompaktkamera ab, eines jener kleinen Modelle, die heutzutage für wenig Geld selbst in Supermärkten zu finden sind.

Es ist nicht so, dass die Fotografin bewusst auf Spiegelungen aus ist. Lazzati sieht mehr, weil sie mit offenen Augen durch die Welt geht und sich auch Zeit fürs Sehen lässt. Somit sieht sie Dinge, an denen die meisten achtlos vorübergehen und erlebt somit immer wieder kleine visuelle Wunder. Beispielsweise bei einem Spaziergang durch London, wo ein Blick auf die Windschutzscheibe eines Stadtbusses ihr eine Panorama-Sicht auf die hinter ihrem Rücken liegende Strassenflucht erlaubt. Beim Schlendern durch Manhattan offenbart sich in der Fassade eines modernen gläsernen Büroturms die Silhouette des Empire State Buildings, des lange Zeit höchsten Gebäudes der Welt.

Die Spiegelansicht zeigt den berühmten New Yorker Wolkenkratzer jedoch in einer eigenartigen Aufmachung: Durch die Lichtreflexion in den gläsernen Fensterfronten des Büroturms erscheinen die Etagen des altehrwürdigen Kalk- und Granitgebäudes derart versetzt, als wenn sie jederzeit einstürzen könnten. Der neue und der alte Wolkenkratzer in einer einzigen Ansicht: Unschwer lässt sich dieses Foto auch als Sinnbild für die Vergänglichkeit oder für menschlichen Fortschritt (oder Grössenwahn) deuten. Nicht nur städtische Ansichten werden in der Ausstellung «Reflex on the road» präsentiert. Auch Landschaften und Naturdetails werden thematisiert. Das grüne Wunder von Dubai beispielsweise: Ohne Fotolegende käme es dem Betrachter einer Parklandschaft mit Gewässer nie und nimmer in den Sinn, dass das spriessende Grün ausgerechnet auf sandigem Wüstenboden gedeiht.

Strandkorb-Camping
Neckisch das Foto «Alps in caravan», das Lazzati letztes Jahr hoch über St.Moritz an einem strahlenden Wintertag schoss. Die Strandkörbe bei der Paradisohütte erwecken im Widerschein eines metallenen Restaurationscontainers schon fast den Eindruck, als würden sie sich «unkontrolliert» vermehren.
Ein Meisterstück dieser gut ein Dutzend Fotos umfassenden Ausstellung ist das Bild «Self Portrait in Regent Street», wo die Fotografin die Silberkugeldeko in einem Schaufenster nutzte und sich dank diesem Schnappschuss gleich mehrmals selbst im Mehransichtenbild dieser Londoner Geschäftsstrasse darstellen konnte.
«Reflex on the road» wird entgegen der Ankündigung nicht nur bis zum 7. Februar gezeigt. Die Ausstellung mit den grossformatigen Fotos ist – mit wechselnden Bildern – bis Ende dieser Wintersaison zu sehen.

 
 
Pressebüro:
Giovanna Pasini - TML Comunicazione
via Nirone, 10 - 20123 Milano
t. +390286454812
f. +390286454880
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